Weihnachtsbräuche international – Irland

c204_l_belfast_bg_1280x768Weihnachten in Irland kündigt sich dadurch an, daß großer Hausputz gemacht wird und über den Eingangstüren Mistelzweige aufgehängt werden. Die Mistel ist eine Schmarotzerpflanze, die auf anderen Laubbäumen wie Pappe, Birke, Weide oder Linde wächst und hoch oben in den Kronen auffällige „Nester“ bildet. Seit altersher werden ihr magische Kräfte nachgesagt. Ihre Zweige mit den weißen Beerenfrüchten, die um die Weihnachtszeit reifen, sollen böse Geister von den Häusern fernhalten und Glück bringen.

Auf der Festtafel der Iren dürfen Plumpudding und Räucherlachs, Truthahn und Krabben nicht fehlen. Die Geschenke bringt Father Christmas. Er füllt damit am 24. Dezember die Socken, die für diesen Zweck am Kamin aufgehängt werden. Das Auspacken findet erst am 25. Dezember statt.

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